Millionen Paare weltweit haben sich mittlerweile in Chaträumen kennen- und lieben gelernt, doch im besten Falle durften sich die Verliebten in die verpixelten Augen eines Webcambildes schauen oder die Stimme des Anderen durch Skype & Co hören.

Wenn wundert es da, dass Forscher aus Japan nun ein sog. Kiss-Transmission-Device vorstellen, welches die eigenen Zungenbewegungen an eine Gegenstelle am anderen Ende der virtuellen Leitung weiterreicht. Derzeit bewegt sich dabei scheinbar nur ein Plastikstäbchen – den Forschern ist dabei klar, dass man für die Version 2 noch viel zu erreichen hat. Unter anderem war dabei genannt, die Feuchtigkeit der Zunge oder die Atemfrequenz des Partners irgendwie zu simulieren.

(Quelle: engadget.com)