FourSquare schließt sich zukünftig OpenStreetMap an und basiert nun das Kartenmaterial auf quelloffene Karten. Bisher hat der Lokalisierungsdienst auf Material aus dem Hause Google gesetzt; aufgrund von relativ hohen Lizenzkosten habe man nun diesen – doch recht drastischen – Schritt gewagt.

Hintergrund der Entscheidung ist die Tatsache, dass Google seit kurzer Zeit nur noch bedingt kostenlos zu nutzen ist, denn ab 25.000 täglichen Aufrufen werden zwischen USD 4 und USD 10 fällig – pro 1000 zusätzlichen Abrufen über der Freigrenze.

Es wird allerdings noch ein Weilchen dauern, bis die neuen Karten Einzug in die mobilen Apps von FourSquare finden werden – solange werden die User noch mit Google Maps versorgt.

(Quelle: winfuture.de)