Berge des Wahnsinns – ein kurzer Blick…

Mit einem Spiel von Rob Daviau kann man grundsätzlich nicht schief liegen. Kommt dann noch ein tolles Thema hinzu, gibt es eigentlich nichts mehr zu befürchten. Als ich den Titel des Spieles zum ersten Mal gelesen und erfahren habe, wer der Designer ist, hätte ich zwar mit einer anderen Art Spiel gerechnet, doch ist “Berge des Wahnsinns” wirklich ein sehr origineller Vertreter im Cthulhu Universum.

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https://www.youtube.com/watch?v=labkjePj7p4

Genretypisch (siehe Arkham oder Eldritch Horror) handelt es sich bei “Berge des Wahnsinns” um ein kooperatives Spiel, welches wirklich mit wunderschönen Komponenten daherkommt und darüber hinaus mit Echtzeitelementen glänzt. Darüber hinaus gibt es noch Elemente eines Partiespiels, die sich anhand von zu rollenspielenden Wahnsinnskarten zeigen. Nicht jedermanns Sache, hier passt es meines Erachtens wunderbar zum Thema und macht das Spiel originell.

Der Wahnsinn ist bei Spielen, die auf dem Mythos von HP Lovecraft basieren zwar allgegenwärtig, hier muss dieser aber wirklich ausgelebt werden. Allerdings ist es nicht einfach so ein billiger Spaß – nein, denn im Grunde müssen innerhalb von 30 Sekunden immer noch anspruchsvolle Herausforderungen bestanden werden, die eben durch den Wahnsinn weiter erschwert werden. Versucht ihr mal, nach einer bestimmten Karte zu fragen, wenn ihr statt “ich” immer “du” sagen müsst.

In meinem Video gehe ich kurz auf die Regeln, die Komponenten und das Spielgefühl ein; diesmal also kein wirkliches Playthrough oder Walkthroughvideo, welches hier – zumindest alleine vor der Kamera – keinen Sinn gemacht hätte. Vielleicht hat mich der Wahnsinn einfach noch nicht genug eingefangen… 😉

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