Seven Lands – ein kurzer Test

Die Macher von The West haben wieder zugeschlagen und melden sich mit einem Fantasy-Spiel namens Seven Lands wieder zurück.

Eins gleich vorweg – endlich mal kein Browsergame-Einheitsbrei getreu dem Motto: Baue ein paar Bergwerke, stufe deine Stadtmauer auf, schicke ein paar Truppen los, um nach 17 Stunden zu erfahren, dass du verloren hast.

Seven Lands ist ein nicht ganz so ernstzunehmendes browserbasiertes Rollenspiel mit Potenzial! Ohne Tutorial stürzt man sich gleich in die ersten kleineren Quests und kommt so von ganz alleine hinter die Spielmechanik. Nach den ersten kleineren Quests, geht es dann auch schon los, indem man auf der Karte nach neuen Orten sucht, die es zu bereisen gilt.

Die sog. Story führt den Spieler – ähnlich einem Pen&Paper-Rollenspiel aus den 80er-Jahren – mit kurzen Anweisungen durch das Geschehen und fragt diesen nach wenigen kurzen Anweisungen (Gehe in den Keller / öffne die Truhe etc.). Das klingt erst mal langweilig – ist es aber nicht, denn es geht schnell voran.

Nebenbei kann man seine spezielle Kampftaktik zusammenklicken (sofern man schon spezielle Kampftechniken erlernt hat) und sich sein Inventar aufbessern (entweder durch Quests oder ganz banal einem Einkauf beim Händler).

Zwischendurch gibt es immer mal kleinere Prüfungen zu bestehen, die – zumindest am Anfang – auch nur einige Sekunden Wartezeit in Anspruch nehmen. Auch die Reisezeiten zwischen den einzelnen Schauplätzen ist kurz bemessen, was sich aber im Verlauf des Spieles noch ändern kann.

Grafisch gibt es hier leider nicht von Highlights zu berichten, die Gegner und Gegenstände werden durch einfache Grafiken dargestellt. Dafür läuft Seven Lands aber auch auf einem Netbook flott.

Insgesamt ist der erste Blick auf Seven Lands also viel versprechend und interessant. Man kommt schnell ins Spiel, entwickelt den Charakter zügig voran und muss dabei noch nicht mal lange auf neue Quests etc. warten.

2 Replies to “Seven Lands – ein kurzer Test

  1. Kann nur von dem Spiel abraten.
    Von 7 Grafschaften erst 4 fertig gestellt; Spiel steckt voller Bugs.
    Ohne Einsatz von teuren Premium-Vorteilen auf Dauer nicht spielbar

  2. Zugegeben habe ich bis jetzt keine Möglichkeit gefunden die Rubine kostenlos aufzuladen – und diese sind für den Kauf bestimmter Ausrüstungen unerlässlich. Hier wäre z.B. ein tägliches Aufladen beim Einloggen auf jeden Fall hilfreich.

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