StreetCrime – ein kurzer Test

Seit einigen Tagen drehe ich – natürlich ganz nebenbei – ein wenig in dem Browserspiel StreetCrime meine Runden als virtueller Kleinganove und wollte hier ein paar kurze Worte zu dem Game verlieren.

Endlich mal wieder ein kurzweiliges kleines Spielchen, welches sich a) wirklich zum Nebenbei-Spielen eignet ohne aber b) dabei zu schnell zu langweilig zu werden. Grafisch ist es sicherlich nicht mit anderen modernen Browsergames, wie z.B. Might And Magic Heroes Kingdoms (wir berichteten) zu vergleichen, aber dennoch sind die kleinen Figürchen (wie z.B. den Prostituierten, dem Saufkopp etc.) sehr posierlich.

Außerdem gibt es ständig ein neues kleines Detail zu entdecken, während man seine Gaunerkarriere sukzessive aufbaut und seinen Charakter genretypisch entwickelt. Ständig tauchen neue kleine Figürchen auf der Straße auf, die nur darauf warten, dass man ihnen z.B. das Handy klaut oder ein Buch stiehlt. Dazu kommt noch, dass die Entwicklung gerade am Anfang sehr schnell vonstatten geht, so dass man nicht tage – oder gar wochenlang auf die nächste Stufe hinarbeiten muss.

Des Weiteren lassen sich – ab einer gewissen Stufe – Geschäfte aufbauen, wie z.B. einem Café, und später gar Fabriken, in welchen man dann später Artikel für den Schwarzmarkt fabriziert.

Auch der Bandenaufbau (im Sinne einer Gilde) soll hier nicht zu kurz kommen und so kann man sich mit echten oder virtuellen Freunden zusammentun, um die Unterwelt unsicher zu machen. Ab einem bestimmten Punkt geht es wahrscheinlich auch nicht mehr anders.

Streetcrime ist wirklich ein gelungenes kleines Browserspielchen, an welchem sich andere wirklich mal ein Beispiel nehmen sollten, da dieses nicht dem Standardrezept für Browsergames folgt.

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